Öfter mal was neues

Viel zu häufig sind Menschen in ihrem Alltagstrott gefangen und können oder wollen diesem nicht entkommen. Dabei kann es hin und wieder auch ganz angenehm sein, wenn man sich mal auf etwas neues einlässt. Natürlich ist das in manchen Bereichen des Lebens nicht ganz einfach, doch hier und da kann man sicher mal etwas neues ausprobieren. Selbst wenn es nur das Essen betrifft. Immerhin gibt es so viele unterschiedliche Speisen, so dass man ruhig auch mal etwas neues probieren kann. Sollte man nichts neues kochen wollen, weil man nicht die nötigen Geräte oder Zutaten hat, dann kann man es doch auch einfach mal mit den Zwischenmahlzeiten ausprobieren. Immerhin gibt es mehr als nur Schokolade oder Chips.

Lakritze

Die meisten Menschen kennen Lakritze, haben sie aber noch nie probiert. Vielleicht mal ein Stück aus einer gemischten Tüte, doch diese Lakritze ist nur schwer mit hochwertiger Lakritze vergleichbar. Sinnvoller ist es daher, wenn man mal einen Blick auf die Lakritze von Fachhändlern wirft, denn hier lässt sich hochwertige Lakritze finden. Sollte man sich in Berlin befinden, dann kann man sich etwa über Lakritze Prenzlauer Berg informieren, um mehr über das Thema zu erfahren. Sollte man jedoch ein großes Sportwetten Forum mit Tipps und Tricks rund ums wetten suchen, dann ist man woanders sicher besser aufgehoben.

Ein neuer Kühlschrank

Hat man sich entschieden, einen neuen Kühlschrank zu kaufen, dann fängt eine komplizierte und langwierige Suche an. Das Problem ist nämlich nicht, dass es keine guten Angebote gibt, sondern dass es zu viele gibt. Mittlerweile gibt es moderne Kühlschränke überall zu ausgezeichneten Preisen und man muss sich nicht mal mehr auf einen Internetkauf beschränken. Auch Fachhändler und Elektronikmärkte haben sich an die Preise des Internets angepasst und bieten ihre Kühlschränke zu verlockenden Preisen oder zu besonders guten Finanzierungsoptionen an. Es liegt also am Käufer, sich für das persönlich beste Angebot zu entscheiden.

Vergleich

Wer zum Beispiel einen Miele Kühlschrank kaufen will, der fängt seine Suche sicher im Netz an, denn hier lassen sich nicht nur viele verschiedene Onlineshops finden, sondern auch viele Testberichte zu den einzelnen Geräten. So kann man die einzelnen Funktionen und Leistungsmerkmale der Kühlschränke untereinander vergleichen und sich so für ein Gerät entscheiden. Möchte man sich ganz sicher sein, dann kann man sich vor dem Kauf natürlich auch noch von Fachhändlern beraten lassen, um noch mehr über die Geräte zu erfahren.

Die perfekte Küche

Wer sich mit Küchenplanung auseinandersetzt, der wird schnell feststellen, dass es enorm viele Wege gibt, eine klassische Küche zu optimieren. Spülmaschine und Mikrowelle sind schon fast eher simple Gerätschaften, wenn es um die Küchenplanung und die entsprechende Optimierung geht. Immer wieder werden neue Utensilien erfunden, die den Küchenalltag enorm erleichtern und dafür sorgen, dass man deutlich weniger Zeit in der Küche mit Arbeiten wie etwa dem Spülen oder dem Zubereiten von Zutaten verbringen muss.

Kochendes Wasser

Wenn man kochendes Wasser benötigt, dann verlässt man sich in der Regel auf einen Wasserkocher oder auf den Ofen. Nur die wenigsten kommen auf die Idee, dass man auch diesen Vorgang beschleunigen und optimieren kann. So macht es zum Beispiel Sinn, sich über den sogenannten Quooker zu erkundigen. Hierbei handelt es sich um eine schlichte und gleichzeitig ganz besondere Erfindung. Der Quooker ermöglicht den nahezu unmittelbaren Zugang zu kochend heißem Wasser. Der Wasserhahn kann nämlich quasi auf Knopfdruck kochendes Wasser ausgeben. Natürlich spendet er auch kaltes und warmes Wasser, wie jeder herkömmliche Wasserhahn. Es kann sich also lohnen, sich über den Quooker zu informieren, wenn man eine neue Küche einbauen möchte.

Verlockungen

Wer ein schönes Restaurant besucht, der ist schnell dazu geneigt, mehr zu essen, als er sich eigentlich vorgenommen hat. Ganz besonders schlimm ist ein Restaurantbesuch dann, wenn man grade eigentlich eine Diät macht und abnehmen möchte. Doch ein besonderer Anlass führt dann schnell mit Freunden, Verwandten oder Kollegen in ein Restaurant. Hier hat man das Problem, dass man zwar gerne etwas leckeres essen möchte, es aber nicht zu ungesund oder zu viel sein darf. Glück hat man, wenn man sich in einem solchen Fall in dem Berliner Oh Angie befindet. Die Speisekarte von Oh Angie hat nämlich nicht nur besonders leckere sondern auch sehr gesunde Speisen zu bieten.

Verwöhnung
Natürlich gibt es hier italienische Köstlichkeiten wie Antipasti, Tagliatelle oder etwa Rinderfilet, doch auch wenn man nur eine Kleinigkeit essen möchte, ist man hier an der richtigen Adresse. Wer seine Diät einhalten möchte, der greift einfach zu einem der leckeren Salate, die bei Oh Angie angeboten werden. So gehören zu den Salat-Spezialitäten etwa ein warm marinierter Babycalamri Salat oder ein Salat Nicoise. Natürlich kann man sich auch eine der Nachspeisen erlauben, wenn man es nicht übertreibt.

Schweinefüße

Es ist fraglich, ob Schweinefüße in irgendeiner Kultur als Leckerbissen angeboten werden. In europäischen Gefilden gehören Schweinefüße auf jeden Fall zu den Tiernebenprodukten und müssen mit besonderer Vorsicht gehandhabt werden. Nicht umsonst gibt es strenge Vorschriften der EU, wie man mit Tiernebenprodukten verfahren muss. Anders verhält es sich mit Dingen wie etwa Kalbsbäckchen. Werden diese richtig zubereitet, so handelt es sich hierbei um ein so zartes Fleisch, das sich mit einem Löffel zerteilen lässt. Doch stellt sich die Frage, was mit den Teilen des Kalbes passiert, die vom Menschen nicht gegessen werden. Immerhin können Schlachtereien diese ja nicht einfach wegschmeißen, oder?

Kosmetika und Seife
Es gibt Unternehmen, die sich auf die Veredelung und den Handel mit Tiernebenprodukten spezialisiert haben. Immerhin lassen sich diese Nebenprodukte in mehr Alltagsartikeln finden, als man zunächst annehmen sollte. Das wohl berühmteste Beispiel ist sicher tierische Gelatine, die für Wackelpudding und Gummibärchen verwendet wird. Andere Beispiele wären aber auch Farbe, Kleber und Seifen. Am überraschendsten dürfte sein, dass sich viele Frauen die Reste einer Kuh ins Gesicht schmieren, denn in den unterschiedlichsten Kosmetika lassen sich ebenfalls tierische Nebenprodukte finden.

Liebe geht durch den Magen

Was man in der Regel nur auf die Kochkünste zweier Menschen bezieht, lässt sich durchaus auch mit Haustieren in Verbindung bringen. Jahrelang versuchte die Werbung den Hundebesitzern weiß zu machen, dass nur das industriell gefertigte Hundefutter dazu in der Lage ist, einen Hund mit den Stoffen zu versorgen, die er für ein gesundes Leben benötigt. In Vergessenheit ist dabei die Tatsache geraten, dass Hunde schon sehr viel länger existieren, als industriell gefertigtes Hundefutter. Was soll es also sein, das den Hunden ein so gesundes Leben ermöglicht? Die vielen Zusatzstoffe, die sich in manchen Dosen finden lassen? Die Übermenge an Zucker oder Getreide? Vor allem das Getreide sorgt in Verbindung mit Wasser zu einer deutlich größeren Menge Futter im Magen, was sich im schlimmsten Fall negativ auf die Gesundheit des Hundes auswirken kann. Sinnvoller ist es daher, wenn man sich mal über das Barf Konzept informiert.

Gesund und natürlich
Barf steht im Grunde für eine artgerechte Rohernährung, gewährleistet durch rohes Fleisch und entsprechende Leckerli. Wie man einer Schlange in der Regel kein Trockenfutter sondern tote Mäuse zu fressen gibt, so sollte auch ein Hund frisches und rohes Fleisch bekommen, denn dies stellt immerhin die natürlichste Form seiner Ernährung dar.

Die optimale Küche

Für viele Menschen spielt die optimale Kücheneinrichtung eine entscheidende Rolle in ihrem Leben. Sie kochen unheimlich gerne, probieren viele neue Rezepte aus und besitzen immer die neusten Küchengeräte, die das Arbeiten in der Küche revolutionieren sollen. Wie häufig es wirklich zu so einer Revolution kommt ist allerdings fraglich, denn nur wenige Produkte sind wirklich innovativ und erleichtern Köchen das Leben. Sicher ist jedoch, dass es sich beim Quooker um eine solche Revolution handelt, denn dieser erleichtert nicht nur professionellen Köchen das Leben, sondern jedem, der eine Küche besitzt.

Sofort kochendes Wasser
Der Quooker ist ein Wasserhahn, der in den Niederlande entwickelt wurde. Es handelt sich um einen Wasserhahn, der auch dazu in der Lage ist kochendes Wasser abzugeben. Dadurch, dass er an ein spezielles Reservoir angeschlossen ist, muss man nur am Hahn drehen, um kochendes Wasser zu bekommen.

Sparsam
Viele werden jetzt sicher sagen, dass der Quooker unnötig viel Geld, Energie und Wasser verschwendet, doch vor allem wegen seiner patentierten Vakuumisolation ist der Quooker besonders sparsam. So verbraucht er im Standby Modus nur 6 Cent am Tag.

Orientalische Genüsse

Hin und wieder stellt man sich die Frage, warum die Speisen anderer Kulturen manchmal so gut schmecken, obwohl sie doch die gleichen Zutaten benutzen. Wie kann Gemüse, Fisch oder Fleisch im Orient besser schmecken, als bei mir zuhause? Viele Menschen glauben, dass es an der Qualität der verwendeten Zutaten liegt. Kobe-Rind schmeckt einfach besser als eine deutsche Kuh und Bio-Gemüse enthält einfach viel mehr Nährstoffe und schmeckt deswegen besser. Das sind die Sachen, die sich der ein oder andere einredet, dabei ist die Antwort viel einfacher, als man zunächst annehmen sollte. Das Geheimnis liegt nicht in den Zutaten oder deren Kosten, sondern in der Art der Zubereitung.

Deutsche Traditionen
Eine deutsche Tradition ist es, Nahrungsmittel möglichst lange zu kochen. Vor allem Großmütter wollen sicher gehen, dass ihre Lieben Fleisch bekommen, das auf jeden Fall durchgebraten ist. Das ist sicher nachvollziehbar und vernünftig. Doch in Kombination mit Gemüse, das dann genau so lange im Topf liegt, eher ungünstig. In anderen Kulturen lassen sich jedoch auch noch andere Zubereitungsmethoden finden, die in Deutschland eher selten benutzt genutzt werden. Ein Beispiel hierfür wäre die Verwendung einer Tajine. Mit einer Tajine lassen sich Speisen sehr schonend garen, so dass die wichtigsten Nährstoffe in Fisch, Fleisch und Gemüse auf jeden Fall erhalten bleiben. Dadurch schmecken die fertigen Speisen frischer und besser und man kann sich auch zuhause über den Geschmack freuen, den man sonst nur aus Restaurants kennt. Wer neben der Tajine auch noch mehr über orientalische Möbel erfahren möchte, der kann sich einfach mal nach Fachhändlern umsehen.

Ist das typisch für ein Kleinkind?

Mein Kind isst nicht mehr so viel wie noch vor Kurzem und vor allem keine feste Nahrung mehr. Was ist da los?“ ist eine Frage, die Eltern im Falle eines Falles am besten ihrem Arzt stellen. Sollten sich Eltern Sorgen machen, wenn die Kinder ihr Essen entweder verweigern oder vielleicht sofort wieder ausspucken? Handelt es sich vielleicht wirklich nur um eine kurze Phase oder ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen? Wichtig ist, dass die Grundversorgung des Kindes gewährleistet sein muss, um eine optimale Entwicklung zu ermöglichen. Wenn das Kind bereits ein paar Tage kaum Nahrung zu sich genommen hat und das tägliche Füttern einem Kampf gleicht, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann feststellen, ob es sich um ein schwerwiegenderes Problem handelt.

Im Falle eines Falles
Sollte der Arzt ein grundlegendes Problem feststellen, dann müssen Eltern und Ärzte so schnell wie möglich handeln, damit das Kind weiterhin vernünftig ernährt werden kann. In einem solchen Fall können sich Eltern zum Beispiel über Sonden- und Trinknahrung erkundigen. Durch diese wird die Grundversorgung des Kindes gewährleistet, während der Tag nicht mehr von der Nahrungsaufnahme dominiert wird. Besonders von Interesse ist, dass es Sondennahrung gibt, die sich speziell an die Bedürfnisse von Kindern richtet. Da eine optimale Nährstoffversorgung für die Entwicklung des Kindes von gravierender Bedeutung ist, versorgt Sondennahrung die Kinder mit allem, was sie benötigen. So können nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern zu ein wenig Ruhe kommen und sich erholen.

Gaststätten sind nicht nur Ausflugsziele!

Das deutsche Wort „Gemütlichkeit“ hat sogar schon seinen Einzug in die englische Sprache gehalten. Natürlich hat dieses Gefühl seinen Ursprung in den schön eingerichteten Häusern und Wohnungen, die wohl auf unsere ausländischen Besucher einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Zudem werden sich wohl Viele auch gerne an bunte Abende in den zahlreichen Kneipen und Bars erinnern. Hier ist der Mensch noch Mensch und darf es bleiben. Trotz des Rauchverbotes – über das sich trefflich streiten lässt – erfreuen sich Touristen aus aller Herren Länder an deutschem Bier und den angebotenen Leckereien. Doch die Betreiber solcher Lokalitäten kämpfen gegen Gäste, die sich garantiert nicht anmelden…

Gaststätten sind nicht nur Ausflugsziele!

Zunächst ist eine Kneipe ein Wirtschaftsbetrieb. Der Besitzer muss nicht nur dafür sorgen, dass es Schankräume bzw. ausreichend Platz für die Gäste gibt; ein Büro ist ebenfalls zwingend notwendig. Hier finden sich Computer (ohne die eine vernünftige Buchhaltung kaum möglich ist), Drucker, Faxgeräte und oft auch ein Safe. Womit eines klar wird: Einbrecher suchen genau diese. Im Schutz der Nacht werden die Räumlichkeiten unbefugt betreten, mit erstaunlich wenig Lärm sind dann Kassen und Safes Ziele des kriminellen Wirkens. Ein Schutz vor Einbrüchen kann deshalb nur dann stattfinden, wenn man als Eigentümer oder Pächter eine gewisse Vorsorge trifft.

Planmäßige Ausrüstung des Gebäudes

Wie aus zuverlässigen Untersuchungen hervorgeht, spielt sich ein Einbruch nach den immer gleichen Mustern ab. Im Voraus wird das Objekt auf Schwachstellen observiert: Fenster und Türen sind prädestiniert, aufgehebelt zu werden. In einem Restaurant befinden sich beispielsweise die sanitären Anlagen im hinteren Bereich. Logischerweise zeigen diese Räume nicht zur Straße hin. Hinterhöfe bilden somit eine gute Tarnung: Einbrecher scheuen das Licht und die Öffentlichkeit. Hier setzen Alarmanlagen an! Sensorgesteuerte Lichtquellen bringen – im wahrsten Sinne des Wortes – Licht ins Dunkel. Zu einem hohen Prozentsatz lässt der Dieb dann von seinem Vorhaben ab. Wird dieses Signal trotzdem ignoriert und der Beutezug fortgesetzt, kommt die Sicherung der Fenster und Türen zum Tragen.

Signale an den Besitzer – der Vorteil der Lautlosigkeit

Eine Alarmanlage mit Funk Technologie ist als solche kaum mehr zu orten. Die Komponenten können sogar direkt in die Fenster eingebaut werden. Der Vorteil dieses Konzeptes ist klar: wo nicht zu erkennen ist, dass ein Sicherheitssystem sein Werk tut, kann auch nicht manipuliert werden. Die Konstrukteure der Alarmanlagen haben also den Spieß umgedreht… wenn der Einbrecher im Verborgenen aktiv wird, kann man ihm ebenso gut getarnt ein Schnippchen schlagen.

Diese Funk Technologie hat noch einen weiteren Vorteil. Da die einzelnen Module drahtlos vernetzt sind, ergeben sich keinerlei direkte Angriffspunkte. Kabel und Drähte existieren nicht, die Sensoren werden von Batterien gespeist. Man kann also den Kommunikationsfluss zur zentralen Steuereinheit nicht unterbrechen.

Die Steuereinheit übernimmt dann im Falle eine Meldung sofort die Aufgabe, den Hausherren zu unterrichten. Das geschieht entweder per SMS oder E-Mail. Somit ist gewährleistet, dass der Verantwortliche jederzeit erreichbar ist – und zwar jederzeit an jedem Ort der Welt! Die Anlage kann so programmiert werden, dass weitere Personen alarmiert werden können.

Das Schöne daran ist, dass der Einbrecher von dem gesamten Nachrichtenaustausch nichts mitbekommt. Sollte es ihm also trotzdem gelungen sein, ins Gebäude einzudringen, hat er sich in eine Sackgasse begeben. Polizei oder private Wachdienste sorgen dann dafür, dass dem Spuk ein Ende bereitet wird.

Problemloser Einbau

Die Module und Sensoren werden von Fachleuten schnell und diskret installiert. Da weder Kabel noch Drähte zu verlegen sind, halten sich auch die baulichen Maßnahmen in Grenzen. Dreck und Schmutz während des Einbaus sind in der Regel kein Problem. Wie lange der Einsatz der Profis vor Ort dauert, lässt sich in einem Vorgespräch schnell klären. Die Fachleute erkennen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.